„Lock & Grow“ 

„Lock & Grow“ erregt immer mehr Aufmerksamkeit und ist ein erfolgreiches und von LSI gern genutztes Restaurationsverfahren.

UNSERE WISSENSCHAFTLER ENTWICKELTEN DAS „LOCK AND GROW” VERFAHREN

Hinter dem Konzept von „Lock and Grow” steht ein zweistufiges ökologisches Restaurationsverfahren belasteter Gewässer, die unter interner Düngung leiden.


Obwohl diese Methode relativ neu ist, erregt sie immer mehr Aufmerksamkeit und ist ein von LSI bevorzugtes Restaurationsverfahren.

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Hinter dem Konzept von „Lock and Grow” steht ein zweistufiges ökologisches Restaurationsverfahren belasteter Gewässer, die unter interner Düngung leiden.

Obwohl diese Methode relativ neu ist, erregt sie immer mehr Aufmerksamkeit und ist ein von LSI bevorzugtes Restaurationsverfahren.

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UNSERE WISSENSCHAFTLER ENTWICKELTEN DAS „LOCK AND GROW” VERFAHREN

Hinter dem Konzept von „Lock and Grow” steht ein zweistufiges ökologisches Restaurationsverfahren belasteter Gewässer, die unter interner Düngung leiden.


Obwohl diese Methode relativ neu ist, erregt sie immer mehr Aufmerksamkeit und ist ein von LSI bevorzugtes Restaurationsverfahren.

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Zunächst wird ein Phosphatbinder zur Verringerung der Phosphatrücklösung aus Gewässersedimenten ausgebracht. Eine geringe Nährstoffverfügbarkeit ist die Voraussetzung zur Bepflanzung mit submersern Makrophyten. Einige Wochen nach der Nährstoffbindung werden geeignete Pflanzen für das Gewässer ausgesucht und gepflanzt (z.B. Characeen). 


Unsere Wissenschaftler sind Pioniere auf dem Gebiet der „Lock and Grow” Methode und besitzen langjährige Erfahrungen bei Nährstoffbindung und Anpflanzung submerser Pflanzen in eutrophen Gewässern.

Kontakt

Zunächst wird ein Phosphatbinder zur Verringerung der Phosphatrücklösung aus Gewässersedimenten ausgebracht. Eine geringe Nährstoffverfügbarkeit ist die Voraussetzung zur Bepflanzung mit submersern Makrophyten. Einige Wochen nach der Nährstoffbindung werden geeignete Pflanzen für das Gewässer ausgesucht und gepflanzt (z.B. Characeen). 


Unsere Wissenschaftler sind Pioniere auf dem Gebiet der „Lock and Grow” Methode und besitzen langjährige Erfahrungen bei Nährstoffbindung und Anpflanzung submerser Pflanzen in eutrophen Gewässern.

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Zunächst wird ein Phosphatbinder zur Verringerung der Phosphatrücklösung aus Gewässersedimenten ausgebracht. Eine geringe Nährstoffverfügbarkeit ist die Voraussetzung zur Bepflanzung mit submersern Makrophyten. Einige Wochen nach der Nährstoffbindung werden geeignete Pflanzen für das Gewässer ausgesucht und gepflanzt (z.B. Characeen). 


Unsere Wissenschaftler sind Pioniere auf dem Gebiet der „Lock and Grow” Methode und besitzen langjährige Erfahrungen bei Nährstoffbindung und Anpflanzung submerser Pflanzen in eutrophen Gewässern.

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